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BPMN: Aktivitäten, Ereignisse und Daten in Prozessen
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Lecture Structure
- Datenspeicher und Listen Datenspeicher beschreiben One von (01:20:48)
- Pendant zu Multiple lnstance Task (01:20:48)
- Datenobjekt(typ)s (01:20:48)
- Listen repräsentieren Nlehrfachinstanzen (01:20:48)
- Lebenszyklus eines Prozesses (01:20:48)
- Datenspeicher existieren unabhängig v (01:20:48)
- denen in diese ein Prozess Daten (01:20:48)
- Modellierung von Rollen Pools und Lanes Zuständigkeiten in einem Prozess werden durch Rollen (01:20:47)
- Datenspeicher und Listen Datenspeicher beschreiben One von (01:20:43)
- D ten0bjekt(typ)s (01:20:43)
- Pendant zu Multiple lnstance Task (01:20:43)
- Listen repräsentieren Iehrfachinstanzen (01:20:43)
- Lebenszyklus eines Prozesses (01:20:43)
- Datenspeicher existieren unabhängig v (01:20:43)
- denen in diese ein Prozess Daten (01:20:43)
- Ein und Ausgabedaten von Prozessen Datenlnput DatenOutput repräsentiert Eingabe (01:20:04)
- Zustand von Daten Daten können Zustände besitzen (01:17:54)
- Ein Datehobjekt kann in einem Prozessmodell mehrfach (01:17:54)
- erscheinen um die unterschiedlichen Zustände des Datenobjekts (01:17:54)
- zu repräsentieren (01:17:54)
- Daten in Prozessen Aktivitäten können Datenobjekte lesen und schreiben diese Aspekte (01:17:05)
- Zustand von Daten Daten können Zustände besitzen (01:15:55)
- Daten in Prozessen Aktivitäten können Datenobiekte lesen und schreiben diese Aspekte (01:15:54)
- Qi O (01:15:35)
- Beispiel Zwischenereignisse (01:14:32)
- Verhalten von Ereignissen (01:13:43)
- Aktivität ab (01:13:43)
- Unterschiedliches Verhalten (nicht für alle Ereignisarten (01:13:43)
- verfügbar) (01:13:43)
- Best Practice Komplexität von Prozessmode en Jedes Prozessdiagramm (01:12:34)
- Link Ereignis (01:12:33)
- Wenn ein Prozessmodell nicht aufdie verfügbare Zeichenfläche (01:12:33)
- Prozessdlagramm durch ein Llnl Erelgnls hergestellt werden (01:12:33)
- Bei komplexen Prozessmodellen verwende hierarchische (01:12:33)
- D6 Komposition in BPMN also Unterprozesse (01:12:33)
- Signal Ereignisse A BPMN Signal is similar to a signal flare that shot into the (01:11:02)
- Signalereignis (01:09:33)
- Prozesses und über Prozessgrenzen hinweg (01:09:33)
- Darstellung komplexer Kontrellflussszenarien (01:09:33)
- Beispiel I Bedingungsereignisse Ereignisse basieren auf Bedingungen (01:09:32)
- Bedingungsereignis Idee (01:08:48)
- Fehlerereignis Reaktion auf Fehlersituation kann als Zwischenereignis (01:08:27)
- Bedingungsereignis Idee (01:08:12)
- Fehlerereignis Reaktion auf Fehlersituation kann als Zwischenereignis (01:05:45)
- Zeitereignis Time Out Prozess wartet auf das Eintreten des (01:05:03)
- Fehlerereignis Reaktion auf Fehlersituation kann als Zwischenereignis (01:04:23)
- Zeitereignis Time Out Prozess wartet auf das Eintreten des (01:02:02)
- Nachrichtenereignis Repräsentieren Empfangen (eintretend) bzw Senden (01:01:20)
- Zwischenereignisse Zwischenereignisse treten nach dem Start eines (01:00:57)
- Zwischenereignisse können eintretend oder auslösend (01:00:57)
- Sie sind stets mit dem Prozess verbunden (01:00:57)
- Notation Kreis mit (01:00:57)
- doppelter (01:00:57)
- Best Practice Beginne jeden Prozess wenn mög ich mit genau einem (00:57:37)
- Start Ereignis und sehe für jedes unterscheidbare (00:57:37)
- Prozessende ein Ende Ereignis v (00:57:37)
- Tipps und Begründung (00:57:37)
- Bedeutung von Endereignissen Blanko (00:52:52)
- Bedeutung von Startereignissen Blanko (00:52:50)
- Bedeutung von Endereignissen Blanko (00:52:40)
- Bedeutung von Startereignissen Blanko (00:49:42)
- Best Practice Verwende Ereignisse ausschließlich für Dinge die keine Zeit (00:47:49)
- Bedeutung von Startereignissen Blanko (00:47:48)
- Best Practice Verwende Ereignisse ausschließlich für Dinge die keine Zeit (00:47:46)
- Ereignisarten Idee (00:46:46)
- Ereignisse und I I Ereignistypen Charakterisierung (00:46:45)
- Startereignis (eintretend) (00:46:45)
- Endereignis (auslösend) (00:46:45)
- Zwischenereignisse (eintretend auslösend) (00:46:45)
- Best Practice Verwende Ereignisse ausschließlich für Dinge die keine Zeit (00:41:36)
- Ereignisarten Idee (00:41:34)
- Ereignisse und I I Ereignistypen Charakterisierung (00:39:21)
- Startereignis (eintretend) (00:39:21)
- Endereignis (auslösend) (00:39:21)
- Zwischenereignisse (eintretend auslösend) (00:39:21)
- Best Practice Verwende ausschließlich Gateways für Split und Joih (00:39:20)
- Tipps ung Begründung (00:39:20)
- Endereignis (auslösend) (00:39:20)
- Zwischenereignisse (eintretend auslösend) (00:39:20)
- Gateways Ereignisbasiertes Gateway nur Split Knoten (00:35:12)
- Best Practice (00:35:09)
- Gateway stets Standardüuss (00:35:09)
- Begründung (00:35:09)
- Tipps (00:35:09)
- Bedingungen zutrifft i (00:35:09)
- Analog (00:35:09)
- Gateways Ereignisbasiertes Gateway nur Split Knoten (00:35:08)
- Best Practice (00:34:31)
- Tipps und Bef (00:35:04)
- Gateway stets Standardüuss (00:34:31)
- Begründung (00:34:31)
- Tipps (00:34:31)
- Analog (00:34:31)
- Gateways Inklusives Gateway Split Knoten (00:33:37)
- Gateways Paralleles Gateway als Split Knoten (00:33:24)
- Gateways Verfeinerter Sequenzfluss (00:33:07)
- Gateways Daten basiertes exklusives Gateway als Split Knoten (00:25:55)
- Sequenzfluss Uncontrolled Flow Tasks können mehrere eingehende und ausgehende (00:25:47)
- Unc0ntroIIed Flow Semantik (00:25:47)
- Ist oft Grund für Missverständnisse (00:25:47)
- Best Practice Nicht verwenden (00:25:47)
- Gateways Daten basiertes exklusives Gateway als Split Knoten (00:25:44)
- Sequenzfluss Uncontrolled Flow Tasks können mehrere eingehende und ausgehende (00:23:27)
- Unc0ntroIIed Flow Semantik (00:23:27)
- Ist oft Grund für Missverständnisse (00:23:27)
- Best Practice Nicht verwenden (00:23:27)
- LA Task C (00:23:27)
- Ausführungsbedingungen Mit Sequenzfluss kann man nur Sequenzen von (00:22:59)
- e Ausführungsbedingungen P (00:22:59)
- Gateways besitzen eine Grundform (Raute) die durch (00:22:59)
- unterschiedlichen erhalten auch grafisch zu (00:22:59)
- Sequenzfluss Ausführungsreihenfolge der Aktivitäten eines Prozesses (00:22:58)
- Aktivitäten Ad hoc Unterprozess (00:14:33)
- Man modelliert die Tasks die an (00:14:33)
- oft wiederholt werden (00:14:33)
- Endebedingung entscheidet (00:14:33)
- Aktivitäten Schleifen Aktivität (00:12:08)
- Wiederholtes Ausfuhren einer Aktivität kann auch durch Schleifen (00:12:08)
- Aktivität dargestellt werden (00:12:08)
- Hier entscheidet eine Bedingung über die wiederholte Ausführung (00:12:08)
- Hinweis Entspricht der WhiIe SchI6If6 bzw der Repe at UntiI (00:12:08)
- Aktivitäten Nlehrfache Instanzen (00:09:18)
- Dienen der kompakten Darstellung von Aktivitäten die mehrfach (00:09:18)
- ausgeführt werden müssen (00:09:18)
- Beispiel Eine Aktivität die für alle Bestellpositionen einer (00:09:18)
- Bestellung ausgeführt werden muss (00:09:18)
- Hinweis Entspricht der F0r Schieife in Programmiersprachen (00:09:18)
- vom Typ (00:09:18)
- true false (00:09:18)
- Best Practice Benenne Aktivitäten stets Nomen Verb ? (00:08:32)
- verwende dabei einheitliches Vokabular (00:08:32)
- Begründung (00:08:32)
- Tipps (00:08:32)
- Durch die Benennung mit Nomen Verb (Beispiel Rechnung (00:08:32)
- Aktivitäten Aktivitäten repräsentieren Tätigkeiten (00:07:32)
- Grundlagen Notation (00:07:30)
- Semantik (00:07:30)
- Attribute von Business Process E (00:07:31)
- Diagrams (00:07:31)
- Hinweis (00:07:31)
- Syntax (00:07:30)
- Aktivitäten Aktivitäten repräsentieren Tätigkeiten (00:06:27)
- u benötigen Zeit (00:06:27)
- Aktivitäten (00:06:27)
- Aktivitäten werden entweder als unteilbar modelliert (Task) oder (00:06:27)
- Unterprozesse können auch zuge klappt sein falls die internen (00:06:27)
- Strukturen für das gegebene Modell nicht relevant sind (00:06:27)
- Attribute in BPMN Idee (00:06:26)
- Grundlagen Notation (00:06:25)
- Kategorien und deren Elemente (00:06:24)
- Message Flow (00:06:24)
- from M Weske Busrness Process Management Sprrr ger VerIag Ber rr1 Heudelberg 2007 (00:06:24)
- Business Process Model and Notation (00:04:33)
- Ausdrucksstarke Nlodellierungssprache hauptsächlich zur (00:04:33)
- funktionalen Modellierung von Geschäftsprozessmodellen (00:04:33)
- Achtung BPIVIN dient nicht zur Modellierung von (00:04:33)
- Zusammenfassung EPK erbreitete Technik zur Prozessmodellierung (00:04:32)
- Weitere Konzepte (00:04:31)
- Erweiterte EPKs Idee (00:04:30)
- Relaxed Soundness (00:04:29)
- (P A i) bo n wrki h m S) T( 111 L t 0 0 luc iiriug (00:04:29)
- DeH11iti011 6 5 Lvt S w (00:04:29)
- that Ä (00:04:29)
- Definition 6 6 A t l i i it systvni S (00:04:29)
- Resultierendes Workflow Netz Sound? (00:03:18)
- Beispiel Schritt Ereignisse (00:00:01)
- Funktionen (00:00:01)
- Schritt 2 (00:00:01)
- Module (00:00:01)
- Schritt (00:00:01)
- Neues Ende Ereignis (00:00:01)
- Ein und Ausgabedaten von Prozessen Datenlnput DatenOutput repräsentiert Eingabe (01:20:50)
- Datenspeicher und Listen Datenspeicher beschreiben One von (01:20:51)
- Pendant zu Multiple lnstance Task (01:20:51)
- Daten0bjekt(typ)s (01:20:51)
- Listen repräsentieren Iehrfachinstanzen (01:20:51)
- Lebenszyklus eines Prozesses (01:20:51)
- Datenspeicher existieren unabhängig v (01:20:51)
- denen in diese ein Prozess Daten (01:20:51)
- Dokumentation in Prozessmodellen Um die Verständlichkeit von Prozessmodellen zu (01:21:56)
- Modellierung von Rollen Pools und Lanes Zuständigkeiten in einem Prozess werden durch Rollen (01:22:12)
- Interaktion mit anderen Organisationen können modelliert (01:22:12)
- Organisationen deren interne Struktur und deren (01:22:12)
- Best Practice Gruppiere Aktivitäten an denen mehrere Ro en beteiligt (01:22:15)
- Kommunikation zwischen Organisation 1 m Idee (01:22:16)
- Nachrichtenereignisse Idee (01:22:17)
- Best Practice Gruppiere Aktivitäten an denen mehrere Rollen beteiligt (01:22:18)
- Modellierung von Rollen Pools und Lanes Zuständigkeiten in einem Prozess werden durch Rollen (01:22:20)
- Dokumentatien in Prozessmodellen Um die Verständlichkeit von Prozessmodellen zu (01:22:21)
- Datenspeicher und Listen Datenspeicher beschreiben Orte von (01:22:22)
- Pendant zu Multiple Instance Task (01:22:22)
- s Daten0bjekt(typ)s (01:22:22)
- Listen repräsentieren Nlehrfachinstanzen (01:22:22)
- Lebenszyklus eines Prozesses (01:22:22)
- Datenspeicher existieren unabhängig v (01:22:22)
- denen in diese ein Prozess Daten (01:22:22)
- Dokumentation in Prozessmodellen Um die Verständlichkeit von Prozessmodellen zu (01:22:50)
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