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Nicht genügend Bewertungen
Wettbewerbsverständnis nach Schumpeter & Klausurformalia
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1933
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3637
3731
3819
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Lecture Structure
- t asm Viele Wege führen nach Rom (00:34:08)
- DEF Q6SC EitE t6 REÜUHQSVEFSUCH msum (00:34:07)
- Der gesche terte Rettunqsversuch (00:33:46)
- gesunkene (00:33:45)
- HassoWaltner Probleme für Microsoft? i msmut (00:33:29)
- Phlwer 2 4 Die fast dritte Welle Das Internet (00:33:24)
- HassoPlatlnerHISIIHJ (00:32:53)
- HassoWanner 2 3 Die zweite Welle wsu u (00:32:13)
- H ssn 2 3 D e zwe te Welle (00:32:11)
- F Bl V12l 2 2 2 Die Folgen ns inJ (00:32:10)
- Im Hasso 1 Pß r r (00:31:27)
- Nam 2 242 Die Folgen (00:31:24)
- Angebot Na hfrage (00:31:23)
- 2 2 1 Der Netzwerkeffekt (00:30:19)
- NzszaF m ermsuu (00:29:38)
- v J IC (00:29:37)
- 1980er (00:29:11)
- Anfänge 1970er (00:28:44)
- nge (00:28:43)
- HassoHallner 1 3 Definition Kreative Zerstörung imstitut (00:28:42)
- HassoWanner 1 3 Definition Kreative Zerstörung ns1 tut (00:28:14)
- Hohe Preise N edrige Preise (00:27:52)
- HassoWanner 1 2 Oligo und Polyploistische Märkte imsl tut (00:27:51)
- Voraussetzungen mvM tu (00:27:09)
- 1 1 Dynamischer Wettbewerb msr w (00:27:08)
- HassoF al ner 1 1 Dynamischer Wettbewerb Mvsmut (00:26:43)
- HassoWanner 1 1 Dynamischer Wettbewerb imst tut (00:25:45)
- HassoWanner Inhaltsübersicht 7 nst t t (00:25:35)
- Max Reimann FEHX VVOITT (00:25:10)
- Hasso Platlner (00:24:44)
- Schumpeter Hypothesen (7) Weiterführende Aspekte monopolistischer Praktiken (00:23:36)
- innovativen Praktiken (00:23:36)
- Monopolsituation als ausgehend Vorraussetzung für die Anwendung von (00:23:36)
- als wichtige Vorraussetzung für die Amortis erung von Investitionen und der (00:23:36)
- Enge Verknüpfung von dem Argument der temporären Monopolpositionen (00:23:36)
- Schumpeter Hypothesen (6) (00:23:22)
- Durchsetzung von Technologiestandards auf nachgelagerten Märkten (00:23:22)
- Ausbaus der marktbeherrschenden Stellung (horizontale Integration) (00:23:22)
- Aufkaufen konkurrierende r Unternehmen mit dem Ziel des (00:23:22)
- Schumpeter Hypothesen (5) (00:22:36)
- Aufkaufen konkurrie render Unternehmen (00:22:36)
- Geheimhaltung neuer Verfahren um den Wettbewerbsdruck zu (00:22:36)
- Pate ntanmeldungeni künsiliches Monopol (00:22:36)
- kontinuierliche Anwendung von monopolistischen Praktiken (00:22:36)
- Finanzierung zusätzlicher Investitionen bzw Innovationen (00:22:36)
- Schumpeter Hypothesen (6) (00:22:35)
- Schumpeter Hypothesen (5) (00:22:34)
- Aufkaufen konkurrierender Unternehmen (00:22:34)
- Geheimhaltung neuer Verfahren um den Wettbewerbsdruck zu (00:22:34)
- Pate ntanmeldungeni künsiliches Monopol (00:22:34)
- kontinuierliche Anwendung von monopolistischen Praktiken (00:22:34)
- Finanzierung zusätzlicher Investitionen bzw Innovationen (00:22:34)
- Erzielung von Monopolgewinnen (00:22:34)
- Schumpeter Hypothesen (4) (00:21:55)
- über Qualität statt (00:21:55)
- Industrien der Wettbewerb findet nicht über den Preis sondern verstärkt (00:21:55)
- Größeneffekte finden sich auch in der Marktstruktur oligopolistischer (00:21:55)
- Bessere Vermarktungsmöglichkeiten und Reichweitevorteile (ECO of (00:21:55)
- of SCALE Argu me nt) (00:21:55)
- Neuerungen können zunehmend von Großunternehmen durch trainierte (00:21:55)
- Routine mäßige Forschungs und Entwicklungsabteilungeni Technische (00:21:55)
- Schumpeter Hypothesen (3) (00:21:10)
- Skalenvorteile (Eco of Scale) in FuE in der Produktion (00:21:10)
- (sog Nelson Hypothese) (00:21:10)
- Möglichkeit der Risikodiversif kation bei risikolastigen lnnovationsprojekten (00:21:10)
- Galbraith nur große Unternehmen können die notwendigen (00:21:10)
- Unternehmen auf Grund des hohen Kapitalsbedarfs durchgeführt werden (00:21:10)
- Großinvestitionen für Neuerungen können nur von den großen (00:21:10)
- Ressourcenargumente Humankapital Finanzkapitalaufbringung und (00:21:10)
- Schumpeter Hypothesen (2) (00:20:29)
- Schumpeter A Hypothese 2 (00:20:29)
- die Durchsetzung neuer Kombinationen rnit einem positiven Effekt auf das (00:20:29)
- Bereitschaft zur Übernahme des lnnovationsrisikos und begünstigt daher (00:20:29)
- Die Möglichkeit monopolistische Praktiken anzuwenden erhöht die (00:20:29)
- Schumpeter A Hypothese 1 (00:20:29)
- Schumpeter Hypothesen (1) (00:19:55)
- monopolistische Strukturen steigern den Wohlstand (00:19:55)
- Nich vollkommener Wettbewerb ist optimal sondern (00:19:55)
- monopolistischen Marktstrukturen (00:19:55)
- Kritik an der Neoklassik bzg Nachteiligkeit von (00:19:55)
- hohe Steigerungsraten in Produktion und Konsum (00:19:55)
- Kapitalismus Sozialis us und D m kratie ) (00:19:55)
- Dritte ls des 20 Jhdt (USA Euro a) nach Schu npeter (1942 (00:19:55)
- Konzept der schöpferischen Zerstörung (4) (00:19:00)
- Verwaltung historisch gewachsener Geschäfte (00:19:00)
- etablierte Unternehmen reagierten als Wirt eher trage (00:19:00)
- 2 dynamische Anpassungsanforderungen (00:19:00)
- Produkttechnologien und Produktionstechnologien (00:19:00)
- f veränderte Kompetenzanforde rung enge Verknüpfung von (00:19:00)
- Befriedigung von Kundenbedürfnissen (00:19:00)
- Technologiesprünge signifikant verbesserte oder neuartige (00:19:00)
- Konzept der schöpferischen Zerstörung (3) (00:17:45)
- Marktmacht veriieren (00:17:45)
- eines Marktes derart dass Firmen die weiterhin alle Technologien nutzen (00:17:45)
- zerstörerischer Aspekt neue Technologien verändern die Marktstrukturen (00:17:45)
- cost effec ve technologies being used in production (Lipczynski 2005 p (00:17:45)
- new and improved goods and sen ices being brought to market and more (00:17:45)
- kreativer Aspekt durch kreative Tüftler technological change results in (00:17:45)
- Konzept der schöpferischen Zerstörung (2) (00:17:42)
- Wirtschaftl che bzw gesellschafll che Entw cklungen werden durch (00:17:42)
- k Die gleichgewichtsändernden dynamischen Phänomene werden auf (00:17:42)
- Notwendigkeit einer Differenzierung von zwei grundlegenden (00:17:42)
- Für die Erklärung von Entwicklungsprozessen besteht nach Schumpeter die (00:17:42)
- Pnwuru m um sammen Afwm E mg n mm AWM mm B l sdmm rmenmunn enger 5 wg Q (00:17:30)
- Konzept der schöpferischen Zerstörung (3) (00:17:27)
- Wrlschaftllche Grundk 10er (00:17:03)
- diesen Prozess ers erklärbar (Schumpeter 1934 1942) (00:17:03)
- f Wirtschaftliche bzw gesellschaftliche Entwicklungen werden durch (00:17:03)
- Die gleichgewichtsändernden dynamischen Phänomene werden auf (00:17:03)
- Notwendigkeit einer Differenzierung von zwei grundlegenden (00:17:03)
- Für die Erklärung von Entwicklungsprozessen besteht nach Schumpeter die (00:17:03)
- Wrtschaftllche Grur atler (00:16:06)
- Erklärung gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse (00:16:06)
- Notwendigkeit zur Entwicklung einer adäquaten Theorie für die (00:16:06)
- Modell nicht erklärbar (00:16:06)
- k Problem Dynamische Entwicklungsprozesse sind mit einem derartigen (00:16:06)
- Produktionsmöglichkeiten sind fest vorgegeben (00:16:06)
- periodisch wiederholendes stationäres Gleichgewicht ein Die (00:16:06)
- fest eingerichteten Wirtschaftskreislauf (circular ow) Es stellt sich ein (00:16:06)
- lnnovationsökonomische Wettbewerbszugänge (00:16:02)
- Beobachtungen des 2Oten Jahrhunderts in den USA (00:16:02)
- Beobachtungen Ende des 19ten Jahrhunderis in Europa (00:16:02)
- Schumpeter Hypothesen (00:16:02)
- Neoklassische Modellierungen von Innovationen (00:16:02)
- Schumpeterhypothesen (00:15:05)
- Wirtschaftliche Grundlagen (00:14:35)
- Wrtscha tllche Grun aden I (00:14:34)
- Problem Wahrscheinlichkeiten für lnnovationen anzugeben (00:14:34)
- Nach Schumpeter ist das neoklassische Paradigma ein Spezialfall (00:14:34)
- risikoneutrale und gewinnmaximierende Verhaltensweise besonders fraglich (00:14:34)
- Aber bei der Einführung von Produkt oder Prozessinnovationen ist die (00:14:34)
- Annahme des rationalen gewinnmaximierenden Unternehmers (00:14:34)
- l KSCha Che Grlmdkmen I (00:11:20)
- Zusammenhang zwischen Marktstruktur und lnnovationsaktivitäten (00:11:20)
- f dynamische En veiterungen keine eindeutige Aussage zum (00:11:20)
- Klassischer Trade Off zwischen statischer Wetlbewerbsbetrachtung und (00:11:20)
- Entscheidungssiiuationen unter spezifischen Wettbewerbszenarien (00:11:20)
- Illustration von Anreizwirkungen und (00:11:20)
- l tSchaft Che Grundhauen I (00:10:11)
- lnnovationszeitpunkt = T (00:10:11)
- Duopolisten mit identischer (00:10:11)
- Reaktionsstru kturannah me (00:10:11)
- Marktanteilen und (00:10:11)
- l KSCha ( Che Grundhace I (00:10:09)
- Marktanteilen und (00:10:09)
- dynamischer Wettbewerbsanalyse (00:10:09)
- dynam sche Ervve terungen keme eindeut ge Aussage zum (00:10:09)
- Zusammenhang zwischen Marklstruktur und lnnovat onsakt vit lenl (00:10:09)
- Strukturelle Symmetrieannahme bei identischen (00:10:09)
- Zusammenhang zwischen Marktstruktur und lnnovationsaktivitäteni (00:10:10)
- f dynamische En veiterungen keine eindeutige Aussage zum (00:10:10)
- Klassischer Trade Off zwischen stat scher We bewerbsbetrachtung und (00:10:10)
- Entscheidungssxtuationen unter spezifischen Wettbewerbszenarien (00:10:10)
- Illustration von Anreizwirkungen und (00:10:10)
- l tSCha Che Grlmd a(1eVv I (00:08:15)
- Wrtscha llche Grund a(1er (00:07:59)
- Vergleiche C(t) mit dem e warteten abdiskontierten Gesamtgewinn nach (00:07:59)
- Progiuktinnovation übert Vm (Gewinnfunktion) (00:07:59)
- Es gilt spätere Gewinne werden stärker abdiskontiert Vm weißt eine negative (00:07:59)
- Steigung auf (00:07:59)
- Gewmnmax Regel I TM (00:07:59)
- Wrtschaftllche Grundk lden I (00:05:38)
- Wie beeinflussen die verschiedenen Marktstrukturen die FuE Geschwindigkeit? (00:05:38)
- Betrachtung der Kostenseite über die Zeitkostenfunktion C(t) (00:05:38)
- es gelten abdiskontierte Kosten für verschiedene Entwicklungszeitpläne (00:05:38)
- Dabei gilt e n früherer Eintrittszeitpunkt verursacht höhere Kosten (00:05:38)
- Mehr Fehlschläge durch Nebenschaltur g von Prozessen die üblicherweise (00:05:38)
- aufeinander fol en wodurch Informationen für einzelne Prozesse fehlen (00:05:38)
- Wrtscha llche Grlmd lden I (00:04:15)
- die Gew nne auf dem Markt werden geteilt vl n (00:04:15)
- und v (00:04:15)
- v Preiswettbewerb wird abstrahiert (00:04:15)
- der Gewinn des lmitators entspricht der Differenz von vm und vl v (00:04:15)
- Wr schaftllche Grundk luerv I (00:03:44)
- Gewinnpotenzial der Innovation durch das Unternehmen realisiert werden (00:03:44)
- unmm@f = @fAusbau mer (00:03:44)
- FuE Geschwindigkeit bei Monopol und oligopol Rivalität (Beispiel Fokus Bestimmung der optimalen FuE Geschwindigkeit aus (00:02:42)
- IT äk d ri kiit j (00:02:42)
- Potentielle Umsätze f Produktions und Entwicklungskosten (00:02:42)
- Konjur kturell bedingte Sprünge Jereinfach nd b( t) =vconst (00:02:42)
- keine Forschungssubventionen ke ne Einnahmen bis zur Einführung in T (00:02:42)
- Wrtscha tllche Grundkiue I (00:00:01)
- 1 n 2 Wahrscheinlichkeit für eine einzelne Firma das Patentrennen (00:00:01)
- Wert der Innovation (priv = soZ Wert) (00:00:01)
- C 3 Kosten für FuE Innovationen (00:00:01)
- En varteier Gewinn E(n) = p(n) n (00:00:01)
- Versuch (00:34:09)
- Der gescheiterte Rettungsversuch (00:34:10)
- Ausbremsen von Netscape (00:34:40)
- vme n um (00:34:41)
- Kommt eine vierte Welle? (00:34:50)
- M Hasso Pmmer (00:35:35)
- Quellen (1) (00:35:58)
- Wrtschaftllche Grlmd aGeV (00:36:55)
- Größenvorteilen im dynamischen Wettbewerbsprozess (00:36:55)
- Bedingung einer ausgehenden Monopo sie lung und bereits realisierten (00:36:55)
- Frage nach der Vereinbarkeit der Rolle des kreativen Entrepreneurs mit der (00:36:55)
- W scha llche Grundhicer (00:39:22)
- über die Zeit (Hyr a f scher Wettbewerb rr neuen Märkten) (00:39:22)
- Schumpeter Mark 2 (Veniefungsmuster) (00:39:22)
- Schumpeter Mark 1 (Ervveiterungsmuster) (00:39:22)
- lndustrielebenszyklen Neo Schumpeler Forschung (Mazzucato 2000 Dosi 1988) (00:39:22)
- W scha llche Grlmd aGeV Competition as a dynamic Process (00:39:23)
- imitatorischer bzw reaktiver Handlungen (00:39:23)
- Ergebnis initialorischer Handlungen und Vorraussetzung (00:39:23)
- Marklunvollkommenheiten (u a Marktmachtpos tionen) s nd (00:39:23)
- Pioniergewinne durch temporärer Vorzugsstellungen sind Folge (00:39:23)
- Schumpeter We tbewerb ist per De nitil n ein dynamischer (00:39:23)
- Kontext Erklärung von evolutorischen Dynamiken nach (00:39:23)
- Competition as a dynamic Process (Clark 1961) (00:39:23)
- 2 De nition (00:42:50)
- Silicon Valley (00:42:50)
- Piln AND Orawnnac (00:43:13)
- Jsm mu (00:43:13)
- 4 faceljoQk Google Ä UAdobe( Il I Z6 )symantec lT EL Q TELog tech U SW a FAIECI IILD f5EV IICKZ LICTQP I LI0SONY @ l A (00:46:03)
- ) verlinkte Firmen der Branche (00:46:13)
- Michael Porter (00:46:13)
- Wett erbse (00:50:03)
- Rückgan (00:55:07)
- 6 Find wage eammn Dame mg Cehezu rem ef Hme 3 I m f mm rf 1446 (00:55:39)
- i Pnw rvnin xeme m Afmm Emmgen ru ma Am mm Extras s as rwm vamm on rem ef Hufe Q Neue Pusen am n ßa Neu M vuf age (00:56:54)
- sf wdmn wm ew m scen Dmmes pe =f we em 1wnen man away a (00:56:54)
- cqmper wn es a aynamw Pmom (uam am (00:56:54)
- Pnw rPnint Ißeame en Armcm Emmgen Fu ma Anordr en Extras B ldschwrm vaser tat on Fenster Hufe Q Neue Pusen am n i ßau Neu M vuf age (00:56:55)
- wmr fm s=n m = = me ww vemmm um ew sanmrow (00:56:55)
- sfgem W = = = E Ham wqe nn vummww (00:56:55)
- mm zm mnp M =mm sme oynmms we = we =ew=m maßen W away E (00:56:55)
- Pnw rPnint Dam ßeame en Anmm Emmgen Fu ma Anordr en Extras B ldschwrm vaser tat on Fenster Hufe Q m@vmm mmm 2 2 uu (00:56:57)
- Klausurformalia (00:57:05)
- D e Bearbe umgszem betrag 90 Mimnan Es Smd ma ma 120 Punkte zu ervewchen Es Smd (00:57:05)
- (2) w ssens es mm 7 w vvssensfragen Es im me Fragen zu nean wonem n d esem Yen (00:57:05)
- Beispiel für Teil 1 (00:59:13)
- Korrektur Änderung von MC Fragen Um e ne Anrwun zu andern muss d eses Kreuz (00:59:13)
- bzw be Nxchvßean wor en der 0 Punkte (00:59:13)
- r (ht ge s Furjede w@ @ Amwon Ema en Swe 1 Punkt nu fur me msche Amwm (00:59:13)
- 2 Beispiel für Teil 1 (01:00:37)
- e ne Marktanalyse (01:00:37)
- entsteht aus e ner Geschaftsidee (01:00:37)
- ist vielfach vorhanden (01:00:37)
- kurzfnst g (01:00:37)
- Beispiel für Teil 2 (01:02:11)
- Aufaabenteil (01:03:39)
- 3 Aufgabenteil Zweites Beispiel (01:15:16)
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